Renaturierungen

Beim Abschluss von Bauprojekten müssen oftmals Renaturierungsarbeiten durchgeführt werden. Ansaat von Deponien, Transportwegen oder Bauplätzen muss gemacht werden.


   


Rekultivirung einer Bauschutt-Deponie

 

Die Bauplätze werden meistens mit Humus bedeckt und eben abgezogen. Steine oder Wurzeln bleiben jedoch vorhanden und müssen in teurer Handarbeit entfernt werden. Unkraut gedeiht bestens aus diesen Flächen und ist manchmal auch nach der Ansaat noch vorzufinden.
 
Mit unserem Verfahren der Renaturierung beginnen wir nach der Roh-Planie des Baggers. Mit dem Steinbrecher fräsen wir die gesamte Fläche. Die Steine und Wurzeln werden so zerkleinert, dass sie einer landwirtschaftlichen Bewirtschaftung nicht mehr im Wege stehen. 
Im gleichen Arbeitsgang werden die Flächen planiert.
Falls dies nicht reicht, können wir mit dem Striegel die gesamte Fläche ausebnen.
Die Ansaat erfolgt mittels einer Saatkombination. Der Boden wird noch einmal leicht angefräst (ca. 2-5 cm) um Fahrspuren zu egalisieren und im gleichen Arbeitsschritt mit dem gewünschten Saatgut angesät.
 

Fräsen


Fräsen des Baufeldes.
Steine und Gehölz werden zerkleinert und die Fläche ausgeebnet.

 

Ansaat


Die Ansaat erfolgt mit einer Saatkombination. 
Fahrspuren werden aufgefräst und egalisiert, im gleichen Arbeitsgang wird angesät.